binibeca vells

Freizeitgestaltung

Gelassen, schön und mit einer kontrastreichen Küste, die einige der besten Badebuchten des gesamten Mittelmeers umfasst. So ist Menorca, eine Insel, die zum Biosphärenreservat erklärt wurde. Ein Ort, an dem man den Frieden der Natur genießen kann. Täler, kleine Anhöhen und Steilhänge prägen die schöne Landschaft, die den Besucher von Anfang an bezaubert. Kleine Dörfer, tausendjährige Monumente aus der Steinzeit, Landhäuser, weitläufige Wiesen und ein beeindruckendes historisches Erbe tauchen an den Wegen auf, die die Insel durchkreuzen und zu Ausflügen, Fußmärschen und Fahrradtouren einladen. Ein einzigartiger Ort, um mit der Natur zu verschmelzen und einfach nur abzuschalten.
albufera es grau

Albufera Es Grau

Es handelt sich nicht nur um einen Bereich, der ein perfektes Habitat für unzählige Vogelarten bildet, vielmehr erlaubt die Morphologie der Landschaft dem Besucher auch ideale Bedingungen für das Beobachten der Tiere. Nördlich der Stadt Mahón und in einzigartig schöner Lage liegt das Cap de Favàritx und gegenüber in wenig Entfernung die Insel L'Illa d'en Colomi. Es gibt sanfte Strände und nur wenige Bereiche mit niedrigen Felsen. Die Möglichkeit, Vögel zu beobachten, und die Schönheit der Landschaft machen diese zu einem beliebten Ziel. Der biologische Wert besteht vor allem im Vorkommen von mehr als 100 Vogelarten. Der Bereich ist aus sehr altem, stark von der Erosion beeinflusstem und nicht durchlässigem Material (devonisches Gestein) gebildet. An der Küste wechseln sich Strände mit felsigen Bereichen ab, ohne dass aber eine genaue Trennung erfolgt.

Barranc d´Algendar

Mit über 80 m rechts und links ansteigenden Felsen zeigt sich dem Betrachter ein beeindruckendes Panorama. Die hohe Luftfeuchtigkeit und die windgeschützte Lage lässt eine üppige und manchmal nur schwer zu durchdringende Vegetation wachsen.
basilica son bou

Basilica de Son Bou

Sie liegt am östlichen Ende des Strandes von Son Bou. Es handelte sich um ein rechteckiges, nach Westen orientiertes Bauwerk. An der Westseite liegt die Vorkirche mit drei Eingängen, die zur Narthex ( dem Ort, wo sich die noch nicht Getauften aufhalten mussten) führen und von wo aus sich drei Kirchenschiffe öffnen, unterteilt von bis zum Kirchenhaupt reichenden Pfeilern. Die Basilika von Son Bou wurde um das 5. bis 6. Jahrhundert n. Chr. erbaut.

Binibeca Vell

Das wunderschöne und auffallend weiße Dörfchen im Südosten Menorcas wurde 1972 auf dem Zeichentisch des spanischen Architekten Antonio Sintes Mercadal entwickelt und mit mehreren Preisen prämiert. Der Kirchturm ragt wie eine spitze Nadel aus dem weiß gekalkten Häusermeer hervor. Schmale Gassen mit maurischen Bogengängen durchziehen labyrinthartig die Feriensiedlung mit dem Beinamen "Poblado de Pescadores" (Dorf der Fischer). Auf dem Dorfplatz stehen stellvertretend für die menorquinische Flora eine kerzengerade Zypresse, ein blühender Hibiskusstrauch, ein wilder Oliven- und ein kleiner Feigenbaum. Durch einen Torbogen gelangt man treppab zur kleinen Bucht die nur winzigen Booten ein wenig Schutz bietet.
cales coves

Cales Coves

Cales Coves ist mit ihren mehr las 90 künstlich angelegten Felskammergräbern die größte Nekropole der Insel, die im 1. Jt. v. Chr. von den Ureinwohnern angelegt wurde. Leider sind inzwischen fast alle Höhlen verschlossen worden. Eine dieser natürlichen Höhlen, die Cova d'en Xoroi, beherbergt heute eine beliebte Diskothek, die auch zum Sunset einzigartiges Ambiente bietet.
Cova d'en Xoroi, Cala en Porter, Tel: 971 37 72 36. öffnungszeiten von 10.30 bis 21.00 täglich - Disco - 23.00 - 5.00 täglich. Die Disco bleibt allerdings von Oktober bis Mai geschlossen.
cova des coloms

Cova d´es Coloms

Die Einheimischen nennen die Höhle wegen ihrer üppigen Dimensionen »die Kathedrale«. Mit 24 m Höhe, 11 m Tiefe und 16 m Breite zählt sie zu den besonders beeindruckenden unterirdischen Denkmälern Menorcas. Laut neueren Untersuchungen wurde sie schon in vorchristlicher Zeit als Kultstätte genutzt. Alter (Aber-)Glaube der Menorquiner ist es, dass Paare, die gemeinsam die Höhle betreten, sich nach kurzer Zeit trennen würden; Personen, die sich hingegen unabhängig voneinander in der Höhle treffen, würden durch die Kraft des Schicksals vereint.
naveta des tudons

Naveta des Tudons

In der Nähe von Ciutadella fast an der Hauptstraße, so dass man sie wirklich nicht übersehen kann, erhebt sich diese einzigartige und auffallende, megalithische Konstruktion. Einst diente sie als Gemeinschaftsgrab (sie konnte bis zu hundert Körper enthalten) und gleichzeitig als Beinhaus, und ihre Größe ist ein glaubwürdiger Beweis für die Bedeutung, welche die Erbauer den Ritualen zur Feier des Lebens und des Todes beimaßen. Man kann das Innere betreten, das sich in zwei übereinander liegende Kammern teilt, die hinter dem Eingangskorridor oder der Vorhalle liegen. Die Konstruktion stammt ungefähr aus dem 14. Jahrhundert vor Christus, sie ist eindeutig vortalayotisch und stammt aus den Anfängen der Bronzezeit. Die großen Steinblöcke, die benutzt wurden, lieferten den Stoff für eine Legende der Insel, die von der Arbeit von Giganten sprachen.
monte toro

Monte Toro

Mit seinen 357 m ist der Monte Toro die höchste Erhebung Menorcas. Von Es Mercadal ist man in wenigen Minuten mit dem Auto auf dem großen Parkplatz direkt neben dem Kloster auf dem Gipfel. Von hier kann man bei klarem Wetter im Norden Fornells und im Westen sogar manchmal die Nachbarinsel Mallorca sehen. Der Ausblick über die mit Mauern eingerahmten Felder ist einfach atemberaubend. Am Abend kommt mit etwas Glück ein romantischer Sonnenuntergang noch hinzu. Und alles ganz kostenlos, nur das Benzin für die Autofahrt ist zu zahlen. Auch das Kloster mit seiner Kapelle ist einen Besuch wert. Eine große Christusfigur vor dem Eingang und ein schöner Altar belohnen den Besucher. Hier oben erhält man auf jeden Fall einen guten überblick über die kleine Insel und selbst an heißen Tagen macht der immer wehende Wind die Hitze erträglich.
pedreres hostal

Ses Pedreres de S´Hostal

Menorca wird nicht nur an der Oberfläche von Steinmauern geprägt, auch darunter findet man reichlich steinigen Untergrund. Dieser wurde schon frühzeitig zum Bau von Häusern und anderen Bauwerken verwendet. Inzwischen wurden die ehemaligen Steinbrüche durch die Initiative des Vereins Lithica gereinigt und als Bühnen für Veranstaltungen verwendet. So finden dort beispielsweise Konzerte statt und können interessierte Besucher die faszinierende Unterwelt Menorcas besichtigen. öffnungszeiten von April bis Oktober: 9.30 bis Sonnenuntergang. Juli und August von 9.30 bis 15.00 und von 17.00 bis 21.00.

Taula de Torre Trencada

Die einzigartige Taula dieser Fundstätte ist die interessanteste, auch wenn die Umgebung des Heiligtums an sich nicht erhalten blieb. Die Besonderheit dieser Taula ist die Tatsache, dass sich an sie ein dritter Stein anlehnt und ihr so Festigkeit verleiht. Man kann auch ausgegrabene Gräber im Boden und einen Talayot sehen. Es gibt dort einen Picknickplatz, der Waldweg dorthin geht von der Landstraße auf der Höhe des Kilometer 39 ab.
castell santa agueda

Castell de Santa Àgueda

Zu diesem Schloss mit Islamischem Ursprung gelangen wir über eine alte Römerstrasse. Hier finden wir die überreste einer Stadtmauer und einigen Türmen. Von hier aus hat man einen herrlichen Panoramablick über Menorca.
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